Der LeiseBlas: Achtung, jetzt greift die Alpenruhe um sich!

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So steht es in der Presselandschaft herum: „Laubbläser erleichtern die strenge Arbeit, sind aber laut und ökologisch fragwürdig.“
Ich weiss nicht, was daran ökologisch fragwürdig sein soll. Blaskapellen spielen schliesslich auch unter freiem Himmel, und da ist noch nie ein Schmetterling tot umgefallen. (Ausser bei Housi mit seiner scharfen B-Klarinette.: Jeder Ausrutscher eine erschütterte Ohr-Schnecke.)
Aber gegen „laut“ kann man etwas tun! Der LeiseBlas.
Auf dem Rücken der Mädels ist ein 10 kg Akku mit 1.2 kWh Energieinhalt. (Der stärkste Laubbläser auf dem Markt ist 12 kg schwer ohne Benzin). Dazu ein Elektrogebläse von Dyson (die machen den airblade, einen „scharfen“ Luftstrahl zum Händetrocknen) und schon sind 2 Stunden Laubblasen am Stück möglich.
Der LeiseMelk steht als Ladestation für den LeiseBlas unten beim Stall. Eine Schnellladung auf 80% ist nach einer Strophe Jodeln und Juchzen schon durch (sing&charge). Die Pamirs an den Ohren der Mädels sind fortan nur noch zum Musik hören.

Übrigens: Am Ohr einer Laubbläserin entsteht ein Schalldruck von 100 dB(A) gemäss Dokumentation des Herstellers. Das ist so viel wie der Schalldruck 1m vor einem grossen Disco-Lautsprecher. Gemäss Umweltbericht des Militärflugplatzes Meiringen ist die maximale Lärmbelastung (worst case) 65 dB(A), was soviel ist wie ein Staubsauger in 1m Entfernung. Bei diesem Schallpegel hört man die Hühner lachen!

Danke Martin Seiler für die köstliche LeiseBlas-Idee!